Am letzten Schultag vor den Oktoberferien, den 14.10.2011, war das Schulleben an der Seminarschule anders. Zwar kamen wie gewohnt die Schulbusse, aber die Schüler der Klassen 5-10 verteilten sich auf Stationen und deren Orte, wie z.B. Kegeln am Feldschlösschen, Bowling in Klingenthal und in Auerbach, Reiten in Sorga, Trampolin springen in der Göltzschtalhalle Rodewisch, Schießen in Schneckenstein, Volleyball in Grünheide, Fußball auf dem Diesterweg Sportplatz, Zumba Tanz bei „1, 2, 3 Step“ in Auerbach, Badminton in der Seminarturnhalle, Besuch der Auerbacher Feuerwehr und Fliegerclub am Bendelstein, Fitness in Auerbach, Fahrradtour um Auerbach, Vorführungen auf dem Hundesportplatz, Wandern und Sommerrodelbahn in Mühlleithen und Cheerleading in Auerbach. Oft waren die Stationen klassen- und klassenstufenübergreifend besetzt, je nach Interesse, und die Schüler waren motiviert, sich sportlich zu betätigen oder Wissenswertes zu erfahren. Als zum Mittag viele Sportler zur Schule zurück kehrten, waren sie abgekämpft. Zufrieden über diesen gelungenen Sporttag fuhren sie nach Hause und freuten sich auf die Ferien.(AFrö)
„Gut Flug“ und „Wasser marsch“
Mit 24 interessierten Schülern aus den Klassen 5-8 liefen Frau Roß und Frau Fröba zur Auerbacher Feuerwehr. Dort wurde die Gruppe von Herrn Hummel empfangen und in der Mannschaftskabine in das „Einmaleins“ eines Feuerwehrmannes eingeführt. Natürlich schauten wir uns den Fuhrpark der Auerbacher Feuerwehr hautnah an, also in den Mannschaftswagen eng an eng setzen und so tun als fährt man zum Einsatz. Herr Hummel setzte noch einen Höhepunkt darauf Er fuhr mit Martinshorn den großen Leiterwagen aus der Garage. Da staunten wir alle. In den Korb 30 m über den Boden können 5 Feuerwehrmänner Platz nehmen, wenn notwendig mit Schläuchen. Mutig! Voll mit Eindrücken, dass die Männer und Frauen in der Feuerwehr Rettung in der Not sind, bedankten wir uns und liefen zum Auerbacher Flugplatz. Dort erwartete uns Herr Witte, er erklärte uns, dass „die Luftteilchen befreundet sind und so das Flugzeug zum Fliegen bringt“. Interessant! Die Segler sausen mit ca.80 bis 250 km/h und können tolle Figuren machen, wie z.B. Looping, Rolle, halbe Rolle, senkrecht nach oben und Trudeln, eben bisschen verrückte Sachen, die aber gelernt werden müssen. Wir sahen uns im Hangar der Segelflieger um und durften auch hier vorsichtig Knöpfe hin und her drehen, die kleinen Steuerruder bewegten sich. „Auf alle Fälle gehe ich in den Ferien mit meinen Eltern auf den Flugplatz nach Auerbach und schaue beim Fliegen zu“, sagte ein Schüler aus der Klasse 5. Danke Herr Witte und immer „Gut Flug!“. (AFrö)
